Die bunte Welt der Longpapers

Longpapers (ebenfalls Longpapes genannt) sind lange Zigarettenblätter bzw. langes Drehpapier zum Drehen von langen Zigaretten. Meistens werden Longpapes für den Konsum von Cannabis benutzt, da diese im Regelfall langsam abbrennen und der Konsument so kaum etwas von der Essenz verschwendet.

Lange Papers zum Joint drehen

Für den klassischen Joint wird größtenteils eine komplette Zigarette klein gebröselt und sodann, je nach ermessen, die Kräutermischung beigefügt.

Longpapes sind in unterschiedlichen Größen und Anfertigungen zu haben. Besonders beliebt unter Marihuana Konsumenten (in der Alltagssprache auch “Kiffer” genannt) sind die Blättchen des Brandings OCB Slim. OCB Slim sind sehr dünne lange Blättchen, was den Nutzen hat, daß beim Konsum bedeutend weniger Papier verbrennt.

Die bunte Welt der Longpapers
Die bunte Welt der Longpapers

Welche Arten von Longpapers gibt es?

Zudem brennen diese OCB Blättchen erheblich allmählicher ab, wie normales Papier zum Zigaretten drehen. Falls man etwa den Joint im Aschbecher ablegt, wird der Abbrenn-Vorgang gestoppt. Die Haschzigarette brennt daher erst wieder ab, wenn man dran zieht. Ergo muss der erfahrene Cannabis Genießer nichts von seinem wertvollen Kraut verschwenden. Ebenso ist er weniger den toxischen Dämpfen, die beim Abbrennen von Papier entstehen, überlassen.

Abgesehen von den OCB Slim-Papers existieren jene OCB ebenfalls als Rolls Edition (die bekannten Endlospapes). Mit Endlospapes vermögen so gut wie beliebig große Joints gedreht werden. Auch kompliziertere Bauweisen von Haschzigaretten, wie bspw. die Tulpe oder der L-Blatt vermögen mit OCB Endlospapers im Schnellverfahren umgesetzt werden.

Neben anständigen Longpapers und Filter sollte der gepflegte Raucher auch nicht auf einen qualitativ hochwertigen Grinder verzichten, der das regelmäßige zerkleinern von Material erheblich erleichtert.